Meditation - Kunst des Lebens
Räucherstäbchen
Räucherstäbchen riechen in der Regel gut und sind uns daher angenehm. Ihre eigentliche Funktion aber ist die energetische Reinigung eines Bereiches.
Genau wie jeder Klang und jede Farbe hat auch jeder Geruch eigene Schwingungen. Wenn diese sich in ergänzender Weise mit den vorhandenen Schwingungen vermischen, geschieht eine feinstoffliche Transformation. Alle Schwingungen verschwinden und der Raum wird leer. Natürlich muss man hierfür genau die richtigen Räucherstäbchen in Ergänzung zu den Raumschwingungen benutzen - was sehr schwierig ist. Meditation sensitiviert hierfür. Aber auch wenn man einfach immer dieselbe Sorte verwendet, hat es schon einen positiven Einfluss, und wenn es nur der angenehme Geruch ist.
Generell kann man unterscheiden zwischen groben, mittleren und sehr feinen Räucherwaren. Dies hat nichts mit einer Wertung zu tun. Zu den Groben gehören alle im Westen produzierten Materialen wie Weihrauch, Nadelhölzer, verschiedene Blumendüfte, die meistens als Pulver oder kleine Kegel erhältlich sind. Sie sind geeignet für die Reinigung von schweren Energien wie z. B. nach einer Kartharsis oder der OSHO Dynamischen. Besonders hervorzuheben ist Weihrauch, auch wenn für viele hiermit aus ihrer kirchlichen Vergangenheit negative Assoziationen verbunden sind. Mittlere Gerüche sind indische Räucherstäbchen von Heilpflanzen wie Sandel, indischen Blumen und Gewürzen und dem Neambaum. Sie eignen sich für alle Meditations-techniken, Körperarbeit und heilerische Sitzungen. Die feinsten Räucherstäbchen sind die japanischen. Sie sind vielfältig zusammengesetzt und verfeinert. Sie sind besonders geeignet während oder nach stillen Meditationen wie z.B. OSHO Nadabrahma, Zen und Vipassana.