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Gästebuch

Auszüge aus dem Gästebuch im Osho Manjusha:

"Ihr Lieben,
ich habe mich bei euch sehr wohlgefühlt und fahre mit guten Gedanken und liebevollen Gefühlen heim. Danke für die Begegnungen, die Meditationen, das Essen, die angenehmen Tage, die ich hier verbringen konnte (und durfte). Herzliche Grüße"
S.


"Ich möchte mich ganz herzlich für das gemeinsame Meditieren bedanken. Besonders die Dynamische Meditation am frühen Morgen war ein ganz großes Geschenk für mich, eine Möglichkeit, lang aufgestaute Energien ins Fließen zu bringen, was mich mit ganz viel Glück und Freude erfüllt. Danke auch für die Gespräche bei den Mahlzeiten. Ich habe so viel Offenheit und Freundlichkeit erlebt. Und Danke für den Raum, einfach frei und ich selbst sein zu können ..."
Monika


"Viel Stärke, viel Ruhe, viel Verbundenheit wieder, endlich mal wieder gefühlt mit dieser wunderbaren Erzgebirgscommune. Danke. Bis...wieder?"
Helmut


"Schön war´s bei euch und ich bin nach 3 Tagen schon weider weg, aber entspannt und mit neuen Ideen und neuer Kraft. Laßt es euch gut gehen!"
Stefan


"Ihr Lieben hier,
der Abschied fällt mir schwer. Ich kam als Fremde zum ersten Mal zu euch und gehe mit Wehmut und Freude im Herzen über das, was ich mit und durch Euch über mich lernen konnte. Ich habe euch lieb gewonnen, jeden auf seine Art. Wie wunderbar, daß es diesen Ort durch Euch in seiner Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit gibt und mit Leben und immer neuer Energie gefüllt wird.

Ich bin dankbar, daß ich für 2 Wochen bei Euch sein durfte. Ein besonderes Erlebnis war es für mich, in Mahamudras Zimmer meditieren zu dürfen. Dort sind meine letzten Zweifel weggespült worden. Ich weiß nicht, wohin mein Weg mich jetzt führt, vielleicht im nächsten Jahr im Retreat zu Euch. Alles, alles Liebe für Euch, und daß Ihr das Große, was Ihr im Herzen tragt gemeinsam leben könnt und auch dann und wann nach außen tragt."
Brigitta



"Hallo, Ihr Alle!
Ich möchte Euch noch einmal für dieses Geschenk danken, welches dieses offene Retreat für mich war. Diese Möglichkeit, „alleine“ in diese tiefe Erfahrung zu gehen mit Schmerzen, Höhenflügen und „NICHTS“.

Die Weggefährten wechselten - wie im richtigen Leben - die Anleitenden wechselten - wie im richtigen Leben - so ist man alleine mit seinen Erfahrungen, Herausforderungen - und alleine mit der Möglichkeit, mehr davon zu sehen, wer bin ich, wenn ich mich nicht an anderen festhalte - welche Muster werden deutlich, wenn ich sie nicht wie gewohnt auslebe - welche Gedanken werden deutlich, wenn ich sie nicht wie gewohnt verbalisiere und daraus Geschichten und Realitäten gestalte - und wie leicht kann vieles sich wieder lösen, weil es nicht aufgegriffen wurde, woraus im Alltag so oft das Leid gestrickt wird.

Und zu sehen, die Weggefährten in der Gruppe werden zu Anleitenden, die Anleitenden werden zum Koch, zum Gärtner … - die Rollen wechseln - wie ein Spiegelbild des Alltags oder auch des Weges über viele Inkarnationen - und alle sind letztendlich in einer Energie, getragen von der Liebe, die hinter allem steht. Und diese Liebe, die alles trägt wurde so spürbar wie noch nie in meinem Leben - durch die Sorgfalt, mit der ihr das Essen bereitet, das Retreat durchführt, begleitet, führt - den Platz, die Blumen, Frösche, Katzen - der Segen, unter dem dies steht - und als ich dies spürte, bekam ich ein Gefühl dafür, dass dies wohl auch in meinem bisherigen Leben der Fall war - ich spürte das, was ich vor vielen Jahren mal auf einer Karte gelesen hatte:



Spuren im Sand
ich träumte eines Nachts, ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Und es entstand vor meinen Augen, Streiflichtern gleich, mein Leben.

Nachdem das letzte Bild an uns vorbeigeglitten war, sah ich zurück und stellte fest
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen war.

Das verwirrte mich sehr, und ich wandte mich an den Herrn:
"Als ich dir damals, alles, was ich hatte, übergab, um dir zu folgen,
da sagtest du, du würdest immer bei mir sein.
warum hast du mich verlassen, als ich dich so verzweifelt brauchte?"

Der Herr nahm meine Hand.
"Geliebtes Kind, nie ließ ich dich allein, schon gar nicht in Zeiten der Angst und Not.
Wo du nur ein paar Spuren in dem Sand erkennst, sei ganz gewiss:
ICH HABE DICH GETRAGEN"



Ich habe euren Platz und eure Gemeinschaft als etwas sehr Besonderes erlebt - wo "der Herr" oder Gott oder "NICHTS" oder wie auch immer man dies, was uns alle atmen, wachsen und weitergehen lässt, bezeichnen möchte - spürbar wird - und wo eine besondere Gelegenheit besteht, damit in sich und anderen Kontakt aufzunehmen.

Vielen Dank an alle Wesen - menschliche, tierische, pflanzliche, feinstoffliche - die diese Möglichkeit tragen, begleiten, pflegen, segnen - und an OSHO, der so viel Frische und Reichtum in diese Welt brachte."
S.